THE WITCHER 3
Wild Hunt

CD Projekt RED

(19.05.2015)

auch veröffentlicht auf
PlayStation 4 und Xbox One


Ja, es ist ENDLICH mal wieder Zeit, mit der Tür ins Haus zu fallen: Seit über 10 Jahren galt für mich "Deus Ex" (2000) als der absolute Meilenstein im Rollenspielgenre. Doch seit zwei Wochen ist dies vorbei. "The Witcher 3: Wild Hunt" wischt geradezu lässig mit allen anderen Rollenspielen den Boden auf. CD Projekt RED ist es wie versprochen gelungen, den Vorgänger "The Witcher 2 - Assassins of Kings" (2011) mit einem Spiel wie dem Open World Megaseller "The Elder Scrolls V: Skyrim" (2011) zu kombinieren und am Ende tatsächlich mit mehr als der Summe der Teile dazustehen.

Was z. B. bei "Assassin's Creed III" (2012) so gar nicht funktionieren wollte, war die Verknüpfung des Haupthandlungsstrangs mit dem Sammelsurium an Minispielen, an dem der Spielspaß elendig erstickt ist. "The Witcher 3" gelingt es jedoch spielend und fließend sog. Hauptquests, Nebenquests, Hexeraufträge und Schatzsuchen ineinander greifen zu lassen, obwohl zumindest auf der einfachsten Spielstufe abgesehen von den Hauptquests alles andere rein optional angeboten wird.



Wenn "optional" keine Qualitätsaussage mehr ist

Z. B. in "Mass Effect 2" (2010) - also einem bereits wirklich verdammt guten Spiel - merkt man sofort, ob man sich auf einem langen, gut gemachten Storyeinsatz 1. Klasse oder mal eben hingeschissenen Kampfeinsatz 2. Klasse befindet. Mal ausgenommen die rein lootorientierten Schatzsuchen macht CD Projekt RED jedoch in "The Witcher 3" keinerlei Abstriche bei der Qualität der Nebenquests und Hexeraufträge, vollkommen unabhängig davon wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, dass die meisten Spieler diesen Teil des Spiels auch tatsächlich zu sehen bekommen. Wobei Qualität und Verzahnung dann doch dafür sorgen, dass ich als Spieler viel mehr vom Drumherum sehen will als in anderen Spielen.

Hierfür brauchte es neben eimerweise Kreativität und extrem ausgeprägtem handwerklichem Können absolut aller Beteiligter vor allen Dingen Fleiß, Fleiß und noch einmal etwas mehr Fleiß. Die Spielwelt überrollt bezüglich der darin verpflanzten Handlungsdetails jedes andere moderne Spiel um mindestens den Faktor 3 - und das vollvertont und zumindest in der englischen Sprachfassung auf bisher unerreichten Niveau (z. B. die Gespräche mit dem Blutigen Baron sind einfach nur unglaublich). Die ersten Stunden dachte ich unweigerlich immer wieder: "Das halten die nicht durch! Das halten die nie und nimmer durch", aber Scheiße was! Der Einbruch kam nicht!



Ohne mich hier selbst beweihräuchern zu wollen, aber ich kann gar nicht beschreiben, was für eine Freude es für einen halbwegs gebildeten Menschen wie mich ist, ein Spiel von gebildeten Menschen für gebildete Menschen zu spielen. In "The Witcher 3" wird immer wieder mit Moralvorstellungen gespielt ("Warum dürfte ich nicht mit Deiner besten Freundin schlafen, als ich mein Gedächtnis verloren hatte?") und neben den in der Branche üblichen Filmzitaten (z. B. "Fight Club" und "Kill Bill") wird auch ordentlich Fett in Richtung Grimms Märchen, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Pablo Picasso und William Shakespeare gespritzt. Boah, die Theatervorführungen schmerzen!!!

Sollte man die Vorgänger gespielt haben?

Sicherlich ist das die bessere Variante. - Und trotzdem möchte ich - insbesondere für die Playstationboys, die ja nicht einmal den 2. Teil spielen konnten - Entwarnung geben, denn anders als "Mass Effect 3" (2012) begeht "The Witcher 3" als Abschluss der Triologie nicht den Fehler, im Dauerlauf nur mal eben überall den Deckel draufmachen zu wollen. Hier werden in epischer Breite und auch Tiefe so viele neue Geschichten neuer Länder erzählt, dass ich allein mehrere Absätze bräuchte, um zu erzählen, was mir alles passiert ist, bis ich das Tutorialgebiet verlasse habe - und daher versuche ich es im Detail erst gar nicht.



Für Neulinge nur soviel: Spielcharakter Geralt ist ein sog. Witcher/Hexer, ein gezüchteter, mutierter Monsterjäger, meisterlicher Schwertkämpfer, resistent gegen Gifte, immum gegen Krankheiten, die Antwort der mittelalterlichen Spielwelt auf ihre Gefahren durch widernatürliche Kreaturen - von der normalen Bevölkerung meistens gleichermaßen gehasst wie gefürchtet. Geralt ist freiberuflich tätig und eigentlich völlig unpolitisch, nur ist das gerade alles etwas komplizierter, weil das zivilisierte Kaiserreich Nilfgaard etwas sehr siegessicher (mehr Details hierzu erfährt man in "The Witcher 2") einen unprovozierten Angriffskrieg gegen die rückständigen nördlichen Königreiche gestartet hat.

Die Bevölkerung der nördlichen Königreiche wiederum steht alles andere als vereint hinter König Radovid V the Stern, der sich zwar als taktisches Genie entpuppt, aber sonst nicht alle Latten am Zaun hat, und versucht mit Hilfe der Kirche der Spielwelt erst alle Magier und dann auch alle anderen, die ihm nicht gefallen, auf den Scheiterhaufen zu werfen. Und weil das alles noch nicht kompliziert genug ist, streitet sich Geralt mit Kaiser Emhyr var Emreis indirekt darum, wer denn nun tatsächlich die väterlicheren Gefühle für Tochter Ciri empfindet, die als Zugabe wegen ihrer einmaligen magischen Fähigkeiten von der namensgebenden "Wild Hunt" verfolgt wird.



Natürlich trifft man nach und nach auch viele alte Bekannte wieder, aber Neulingen (und meinem schlechten Gedächtnis) kann das Glossar da ein Stück weit auf die Sprünge helfen. Was ich jedoch jedem empfehlen möchte, ist vorher - und sei es auch nur für ein paar Stunden (bis die Folter so richtig wirkt) - "Dragon Age: Inquisition" (2014) oder das bereits erwähnte "Assassin's Creed III" zu spielen, wenn man keines der beiden Spiele bisher selbst gespielt hat, um die unglaubliche Qualität von "The Witcher 3" und seiner "eine Hand wäscht die andere" (oder schlägt sie auch mal ab) Welt besser auf sich wirken lassen zu können.

Gab es ein Grafik-Downgrade?

Herrgott ja!!! - Ich will CD Projekt RED gar nicht bei Dingen in Schutz nehmen, bei denen die Jungs es nicht verdienen. Es ist unbestritten, dass die Videos von der E3 2014 bzw. die Bilder von der Rückseite der Verpackung besser aussehen als das fertige Spiel. Ich verstehe nur nicht, dass da heute noch irgendein Hahn nach kräht. Wir haben nicht mehr das Jahr 1999, in dem wir uns bei "Command & Conquer 2: Tiberium Sun" zu Recht verarscht vorkamen. Dass im Vorfeld gezeigte Präsentationsvideos besser aussehen als das fertige Spiel ist seit etwa 10 Jahren außer bei Spielen von Blizzard der Regelfall. Die Aufregung direkt nach dem Release empfand ich insbesondere als künstlich,



  • weil es von "The Witcher 3" schon seit Monaten Videos gibt, die zeigen, wie das Spiel tatsächlich aussieht. Und es sieht immer noch verdammt geil aus.
  • weil PC Magazine, um ihre News zu füllen, Aussagen zu Konsolen veröffentlichen, wie dass die Details nicht reduziert werden, um auf der Xbox One doch noch 1080p zu erreichen - und bei den PC Spielern dann nur die Sache mit den Details hängen bleibt.
  • weil die "E3 Details" jetzt zum Release lediglich ein paar tausend Spieler weltweit mit zwei aktuellen Highend Grafikkarten gebauchpinselt hätten, die für Ihre Hardware jährlich den drei- bis vierfachen Betrag des Durchschnittsspielers ausgeben.
  • weil CD Projekt RED nichts dafür kann, wenn Grafikexperten in Interviews die Redewendung "kleinster gemeinsamer Nenner" verwenden, obwohl sie "größter gemeinsamer Nenner" meinen.

Wer nach 20 Spielstunden - oder sagen wir besser - wer sich bereits einige Stunden in Novigrad aufgehalten hat - immer noch ernsthaft meint, "The Witcher 3" sieht Scheiße aus, der möge mir bitte das Spiel zeigen, das ungemodded besser aussieht. Und damit meine ich nicht nur sowas wie die Partikeldichte oder ähnlich unwichtigen Scheiß, sondern wie bereits im Vorgänger eine Spielwelt, die sowohl landschaftlich und architektonisch als auch bezüglich der Kleidung der Figuren kaum glaubwürdiger aussehen könnte.



Fast alle Ärgernisse beseitigt

In "The Witcher 2" war das User Interface auf dem Niveau eines Panzerfahrers und besonders die Minimap, die wenig zur Orientierung beigetragen hat, logischerweise nicht mein Ding. Und auch die Art wie ich Tränke hellseherisch einwerfen musste, fand ich daneben. All diese Faktoren haben sich in "The Witcher 3" stark verbessert bzw. wurden durch bessere Konzepte ersetzt, auch wenn es gut zwei Wochen bis zum aktuellen Patch 1.05 am 05.06.2015 gedauerte hat, bis z. B. die Spielökonomie rund lief und die Steuerung in fast jeder Situation wirklich nachvollziehbar und verzögerungsfrei funktionierte.

So ganz bin ich mit der Steuerung zwar immer noch nicht zufrieden, aber für ein Charakter- und Kampfsystem mit derart vielen Möglichkeiten bzw. Synergien gibt es wahrscheinlich gar keine Möglichkeit intuitiver und mit viel weniger Klicks auszukommen. Wovon ich restlos angetan bin, ist das neue Craftingsystem. Sich Gegenstände nach zuvor gefundenen Bauplänen vom Waffen- oder Rüstungsschmied anfertigen zu lassen, macht schwer Gaudi, weil man die benötigten Materialien meist ebenso herstellen kann und dabei nicht nur klassisch von unten (also aus Eisenerz Eisen) sondern auch von oben (also aus Stahlschwert Eisen) kommen kann.



Schwieriger ist besser

Das Charaktersystem ist zweistufig aufgebaut, wirkt zunächst etwas einfach und bis etwa Charakterlevel 18 auch zu restriktiv. Auf der ersten Stufe verbessere ich klassisch eine Fähigkeit mittels sog. Abilitypoints, also etwa zwei Punkte für je 5 % mehr Schaden bei schnellen Schlägen. In der zweiten Stufe muss ich diese Verbesserung jedoch auch tatsächlich aktiv schalten. Mit Level 8 stehen hierfür lediglich fünf Plätze zur Verfügung, mit Level 10 dann sechs. Hintergrund ist, dass man zu keinem Zeitpunkt als Alleskönner durch die Lande ziehen kann, sondern sich gerade auf den höheren Schwierigkeitsstufen intensiv darüber Gedanken machen soll, welche Fähigkeiten neben der richtigen Bewaffnung und Waffenölen für den Bosskampf am Ende jedes Hexerauftrags am nützlichsten sind.

Überhaupt gewinnt das Spiel in meinen Augen enorm, wenn man es etwas schwerer, also auf dem 3. der vier Schwierigkeitsgrade spielt, weil dann auch viele Kämpfe gegen Standardgegner mit gleichen Charakterlevel für einen gut ausgerüsteten Geralt noch spannend bleiben. Ab und an habe ich mich natürlich saublöd angestellt und dann auch den Ladebildschirm sehen dürfen, aber der erhöhte Nervenkitzel ist es einfach wert. Und vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gegner auf dem höheren Schwierigkeitsgrad mehr Spezialattacken genutzt haben und sich gerade in der Gruppe auch klüger verhielten, mich also mehr unter Druck setzten.



Benötigte Hardware

"The Witcher 3" hat eine unglaublich gute Multi-Core-Optimierung, was bedeutet, dass anders als von offizieller Seite angegeben praktisch jeder Vierkernprozessor seit dem seeligem Core 2 Quad Q6400 (2,13 GHz) aus dem Jahr 2007 spätestens mit etwas Übertaktung das Spiel in Schwung hält. Auf der Grafikkartenseite braucht es in 1080p tatsächlich mindestens eine GeForce GTX 660. Ich habe mir extra für dieses Spiel eine GeForce GTX 960 gekauft, die für mich derzeit den besten Kompromiss aus Preis, Leistung und Stromverbrauch darstellt. Meine individuellen Einstellungen irgendwo zwischen hoch und ultra laufen auf dieser Karte jederzeit flüssig.

Etwas gewundert haben mich Aussagen wie: "Das Spiel läuft mit 4 GB RAM." Ja, auf der jeweiligen Festplatte läuft es dann weiter, wohl dem der eine SSD hat. Bei mir schiebt "The Witcher 3" selbst 6 GB RAM komplett zu. Unter Windows 7 64 sind mir das allererste Mal überhaupt die 8 GB echtes RAM so knapp geworden, dass Windows gemeckert und Programme zur Schließung vorgeschlagen hat - ich musste also die Auslagerungsdatei (virtuellen Speicher) auf der Festplatte aktivieren. Auslagerungsdatei und Installation des Spiels befinden sich bei mir auf zwei unterschiedlichen, klassischen Magnetfestplatten, was mit dem Spiel sehr gut harmonisiert hat.



Wer keinen entsprechenden PC hat - entspricht etwa 200 € für einen gebrauchten PC und noch einmal knapp 200 € für eine neue GeForce GTX 960 Grafikkarte (oder etwa dem "Potato Masher" im Selbstbau, der tatsächlich mit 4 GB RAM auskommt - liegt's am moderneren Chipsatz des Mainboards?!?) - kann mit leichten Abstrichen auch zur PS4 Version greifen, die ich selbst bereits gespielt habe. Bei der Xbox One Version muss man nach den Vergleichvideos, die ich gesehen habe, allerdings schon mit ein Bisschen Matsche beim Blick in die Ferne leben oder anspruchslos sein. Im Nahbereich und bei Effekten kann ich keine nennenswerten Unterschiede zwischen PS4 und Xbox One ausmachen.

Fazit:
"The Witcher 3: Wild Hunt" ist in meinen Augen nicht nur das derzeit mit einigem Abstand beste Videospiel, es ist vor allen Dingen der Sieg des kleinen CD Projekt RED über die Activisions, EAs und Ubisofts dieser Welt mit ihren jährlichen Aufgüssen nach Schema X und ihrer kurzfristigen Gewinnmaximierung. CD Projekt RED hat nach "The Witcher" (2007) gewusst, dass es mit der BioWare Aurora Engine nicht dauerhaft weiterarbeiten kann und größere Budgets sich nur rechtfertigen, wenn man sich auch den größeren Konsolenmarkt erschließt. Entsprechend war "The Witcher 2 - Assassins of Kings" das Brückenprodukt, mit dem man sowohl die eigene Engine ans Laufen brachte als auch erste Erfahrungen mit einer Konsole wie der Xbox 360 und Microsoft sammeln konnte.



"The Witcher 3" erntet nun nach zwei Verschiebungen und insgesamt 7 1/2 Jahren die Früchte dieses langwierigen Prozesses und hat sich völlig zu Recht innerhalb von nur zwei Wochen 4.000.000 Mal verkauft. Natürlich gibt es genügend Spielertypen da draußen, die mit einem so laberlastigen Spiel wie "The Witcher 3" mal gar nichts anfangen können. Alle anderen werden jedoch auf unglaublichen Niveau je nach Spielweise und wie von CD Projekt RED versprochen 50 bis 100 Stunden unterhalten. Mein erster Durchlauf dauerte auf dem 2., normalen Schwierigkeitsgrad etwa 70 Stunden und ich habe insbesondere in der Region Skellige praktisch alle Hexeraufträge und Schatzsuchen ausgelassen.

Mein zweiter Durchlaufauf auf dem viel ansprechenderen 3. Schwierigkeitsgrad, bei dem ich mir dann fast den Komplettisten gegeben habe, brachte es tatsächlich locker auf über 100 Stunden. Wie gewohnt habe ich aus Neugier über die Auswirkungen möglichst gegenteilige Entscheidungen getroffen. Allerdings habe ich den Bogen dabei wohl gerade dort, wo es mehr als nur zwei Möglichkeiten gab, etwas überspannt und bin volle Kanne in ein Ende hineingeschlittert, das mich geradezu depressiv zurückgelassen hat. Aber der dritte Durchgang muss mindestens solange warten, bis die Erweiterung etwa Mitte März 2016 komplett veröffentlicht ist...



"The Witcher 3" ist in der englischen Fassung (bitte nicht auf deutsch spielen) genaugenommen so gut, dass es mein Wertungssystem sprengt. Die Wertung für Grafik habe ich seit 2005 dreimal angepasst. Die Wertung für Handlung und Sound habe ich jedoch seit meiner 2004er Kritik zum schon erwähnten "Deus Ex" nicht verändert. Eine Abwertung insbesondere von "Mass Effect 2" oder "The Last of Us" (2013) scheint mir aber nicht angemessen. Würde ich jetzt global abwerten, könnte ich wahrscheinlich auf Jahre keine Höchstwertung mehr bei Handlung und Sound vergeben.

Update (06/2016): Über die Monate wurde die Spielbarkeit immer weiter verbessert und durch die diverse Änderungen vor allem am Inventar nun im Patch 1.21 hat sich CD Projekt RED endgültig die Aufwertung von 8 auf 9 Punkte bei der Steuerung verdient.


Steuerung (15%):
Grafik (15%):
Balance (15%):
Handlung (15%):
Sound (10%):
Zugänglichkeit (10%):
Komplexität (10%):
Spieldauer (10%):


Minimale Konfiguration
des Herstellers:

1920 x 1080 x 32 und
minimale Details

Core i5-2500K (3,3 GHz)
GeForce GTX 660
6 GB RAM
Windows 7 64

Empfohlene Konfiguration
des Herstellers:

1920 x 1080 x 32 und
hohe Details

Core i7 3770 (3,4 GHz)
GeForce GTX 770
8 GB RAM
Windows 7 64

Konfiguration, auf
der ich gespielt habe:

1920 x 1080 x 32 und
sehr hohe Details

Core 2 Quad Q9550 (2,83 GHz)
GeForce GTX 960
8 GB RAM
Windows 7 64
Xbox One Controller